Die Geschichte des Blackjack


Sie wollen wissen, wie Blackjack entstanden ist? Uns ging es genauso, deshalb haben wir gründlich recherchiert und präsentieren Ihnen hier die Ergebnisse! Auf ganz natürliche Weise gliedert sich die Geschichte des Blackjack in drei Teile. Zuerst sind wir den Spuren des Blackjack auf die Schliche gekommen, die im Frankreich des 17. Jahrhunderts zu finden sind. Aber wie hat sich dieses beliebte Kartenspiel in den folgenden Jahrzehnten und gar Jahrhunderten verbreitet? Wie kam es im 19. Jahrhundert in die USA und warum wurde es so berühmt, wie es heute ist? Übrigens ist Blackjack eines der Spiele, die immer wieder mit dem Kartenzählen in Verbindung gebracht werden. Warum das so ist, wollen wir Ihnen auch nicht vorenthalten!

Was Historiker über den Ursprung des Blackjack sagen

Es ist nicht ganz einfach, nachzuvollziehen, wie Blackjack entstanden ist. Soviel ist aber bekannt: Ein ganz ähnliches Spiel lässt sich im Frankreich des 17. Jahrhunderts finden. Dieses hört auf den Namen „Vingt-et-un“ oder auch 21. Jetzt fällt bei vielen Lesern der Groschen. Blackjack ist nicht durch Zufall dem 21 verwandt, sondern stammt von diesem hierzulande besonders bekannten Kartenspiel ab. Allerdings waren die Regeln im Detail etwas verschieden. So kann heute ein Spieler seine Einsätze verdoppeln, während das damals nur dem Dealer gestattet war. Einige Casinos lassen das Verdoppeln oder gar das Teilen einiger Hände auch heute nicht zu.

So gelangte Blackjack in die USA

Warum reden wir hier eigentlich von den USA? Ganz einfach, Las Vegas und Atlantic City sind im Aufkommen des Glücksspiels die wichtigsten Motoren gewesen. Zusammen mit europäischen Immigranten kam Blackjack wohl im 19. nach Amerika, wo es dann in Las Vegas legalisiert wurde. Doch überraschenderweise war Blackjack damals noch nicht so beliebt. Bei der Konkurrenz ist das aber auch verständlich, denn damals dominierten das in den USA seit jeher beliebte Craps und natürlich Roulette die Casinos. Die Betreiber der Casinos mussten es den Amerikanern erstmal schmackhaft machen, indem sie bestimmte Boni für Karten wie den schwarzen Buben einführten. Schließlich bissen die Amerikaner an und die Beliebtheit des Spiels explodierte!

Turbulente Zeiten dank Kartenzählern

Was macht man mit einem Spiel, das so ausgeglichen ist, wie Blackjack? Man versucht einen weiteren Vorteil zu erlangen, indem man durch Kartenzählen die Chancen auf seine Seite bringt! In „Beat The Dealer“ entwickelt der Mathematiker Edward Thorpe eine Strategie, die es dem Spieler ermöglicht, in fast jedem Spiel als Gewinner den Tisch zu verlassen. Natürlich ist diese Strategie in den Augen der Casinos nicht fair und so reagierten die Casinos gegen die Thorpe entwickelte Methode für (beinahe) sichere Gewinne.

Mit einem erweiterten Sabot und automatischen Kartenmischgeräten macht man das Kartenzählen zumindest schwieriger und weniger effektiv. Im Online Casino funktioniert das Kartenzählen leider nicht, da die Karten völlig nach dem Zufall ausgegeben werden und somit kein Mischen notwendig ist.

Es gibt noch so viel über Blackjack zu lernen!

Blackjack ist nicht nur für Sie interessant, sondern auch für uns Redakteure. Wir wollen Ihnen daher gerne mitteilen, was wir über dieses fantastische Spiel gelernt haben!

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