Die Regeln beim Pontoon


Wir wissen, dass es manchmal nicht einfach ist, sich beim Pontoon zu konzentrieren. Es kann an einem Pontoon Tisch nämlich viele Ablenkungen geben. Gerade deshalb muss man die Regeln wie im Schlaf kennen und in jeder Situation genau wissen, welche Aktion nun angesagt ist. Während das Grundprinzip beim Pontoon nicht schwer ist, es genügt, möglichst nahe an die 21 heran zu kommen, gibt es für Profis einige Regeln, die zur Erhöhung der Gewinne und dem Vermeiden von Verlusten genutzt werden können. Es ist keine große Überraschung, dass überlegene Regelkenntnis beim Pontoon - wie allen anderen Spielen auch - zu mehr Gewinnen führt.

So spielt sich Pontoon im Casino

Pontoon wird an einem Tisch gespielt, dessen Oberfläche wie die meisten anderen Tische für Kartenspiele als Halbkreis geformt ist. Sie setzen sich also an den Tisch, oder klicken online auf den Start Knopf und schon kann es losgehen. Sind alle Spieler bereit, muss jeder Teilnehmer einen festgelegten Einsatz zahlen und die Karten werden ausgeteilt. Alle Personen am Tisch erhalten dann zwei Karten, wobei die Karten des Dealers verdeckt sind. Bezüglich der Karten wird Ihnen schnell auffallen, dass Sie irgendwie nie eine 10 erhalten. Das liegt daran, dass den 52er Kartendecks die 10er entnommen werden. Somit reduziert sich die Anzahl der Karten in einem Deck auf 48. Pontoon wird je nach Casino oder Software Anbieter mit 4 bis 8 Decks gespielt.

Noch eine Karte bitte!

Sie haben also zwei Karten erhalten und die Summe ausgerechnet. Dann stellt sich die Frage, ob Sie eine weitere Karte wollen, oder gar die Hand splitten oder verdoppeln wollen. Zu diesen Begriffen kommen wir später nochmal im Detail zu sprechen. Grundsätzlich möchten Sie als Spieler so nahe wie möglich an die 21 herankommen. Die 21 zu treffen, ist beim Pontoon nur mit einem Ass und einem Bild möglich, über die 21 können Sie nicht kommen, denn ein Ass kann wahlweise zu einer 1 werden.

Es ist kein Geheimnis, dass man mit einer 17 oder 18 keine weitere Karte verlangen sollte. Aber es ist möglich und wird jederzeit akzeptiert werden. Jedoch werden alle Spieler gezwungen, mit einer 14 oder schlechter eine weitere Karte zu verlangen. Der Dealer kann jedoch frei wählen, ob er sich für einen „Twist“, „Stick“ oder „Buy“ entscheidet.

Twist, Stick, Split und Buy – was soll das sein?

Beim Pontoon gibt es die Möglichkeit, auf seinen Karten stehen zu bleiben und keine weitere Karte zu verlangen. Das nennt man international, und wir beziehen uns in unserer Terminologie immer auf die englische Variante, „Stick“. Das Anfordern einer weiteren Karte nennt sich „Twist“. Wer sicher ist, dass er nur noch eine weitere Karte aufnehmen will, kann seinen Einsatz verdoppeln. Dieser Befehl nennt sich „Buy“ oder „Double Down“. Interessant wird es beim Split. Hier entscheidet sich der Spieler, seine Hand zu teilen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn er zwei gleiche Karten hält. Danach kann er beide Hände spielen und muss sich separat für beide Händen entscheiden, welche Aktion er tätigt.

Der Showdown – Möge der bessere gewinnen!

Haben alle Spieler die letzte Karte erhalten, geht es in den Showdown mit dem Dealer. Die aufgedeckten Karten werden gezählt und derjenige mit dem höheren Blatt gewinnt. Doch was passiert bei einen Unentschieden? Der Dealer bekommt die Einsätze des Spielers, dieser verliert. Gilt das auch, wenn beide über 21 sind? Ja, auch dann gewinnt der Dealer. Doch auf der anderen Seite können Sie mit speziellen Händen wie dem 5 Card Trick, einer 5er Hand mit Wert 21 mehr gewinnen. Der 5 Card Trick und das Pontoon (Ass + Bild) zahlen im Verhältnis 2:1 aus.

Und wie weiß man, wann man Twist, Stick, Split und Buy einsetzen soll?

Durch unseren Strategie Guide! Wir haben für Sie herausgefunden, wann welche Aktion angebracht ist und möchten Sie an unserem Wissen teilhaben lassen!

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