Wie wählt man Einsätze bei Spielautomaten richtig?


Stellen Sie sich vor, Sie wären nie mehr enttäuscht, weil das Spielvergnügen bei Spielautomaten zu früh zu Ende ist oder Sie sind nie mehr wütend, wenn das Budget schon am Anfang des Monats überschritten ist. „Wie soll das gehen?“, hören wir sie fragen. Die Antwort werden wir Ihnen jetzt geben!

Dabei wollen wir mit ein bisschen Anlauf über das Thema Poker direkt zu den Einsätzen bei Spielautomaten kommen. Wie kann man herausfinden, welche Einsätze die passenden sind und warum sollte das unsere Probleme lösen? Das erfahren Sie in den kommenden Minuten.

Das Bankroll Management der Poker Spieler

Um das Konzept des Bankroll Managements zu erklären, führen wir Sie ein wenig durch die Welt des Poker. Das Bankroll Management ist die professionelle Planung des Budgets im Glücksspiel und der Schlüssel des glücklichen Spielens. Das hat stark damit zu tun, dass man als Glücksspieler oft nach Gefühl spielt und dabei eine selektive Wahrnehmung hat, die nicht zum Vorteil des Spielers ist. Eine objektive Betrachtung seines Spiels und der Finanzen ist dabei die einfachste Heilung, die man bekommen kann. Nicht einmal ein ärztliches Attest ist dafür notwendig!

Aber jetzt mal ganz im Ernst, Pokerspieler sind von ihrem Spiel abhängig, denn Poker ist ein Spiel, das man professionell betreiben kann. Die Gewinne aus Turnieren können für den Lebensunterhalt aufkommen und weit darüber hinaus. Doch manchmal gibt es Durststrecken, da das Spiel zu einem gewissen Teil doch aus Glück besteht. Diese Zeiten ohne Gewinne gilt es zu überstehen.

Ein professioneller Spieler überlegt sich also, wie viele Turniere er ohne Gewinne auskommen kann und wählt seine Turniere dementsprechend. Sagen wir, der Spieler rechnet damit, allerhöchstens 9 Turniere am Stück zu verlieren, dann wird er nur an Turnieren teilnehmen, deren Teilnahmegebühr ein Zehntel seiner Bankroll beträgt. So kann er befreit aufspielen, wenn er weiß, er kann sich eine Niederlage leisten! Verletzt ein Spieler die Gesetze eines guten Bankroll Managements, so war er die längste Zeit Profi!

Warum Sie dieses Konzept auch auf Spielautomaten übertragen können

Natürlich ist Poker etwas anderes als Spielautomaten. Beim Poker muss man tatsächlich Regeln lernen, Strategien lernen, rechnen etc. Es ist ein Spiel, indem man andere Spieler besiegen muss. Spielautomaten werden gegen das Casino direkt gespielt und sind lediglich vom Glück abhängig. Trotzdem sind die psychologischen Aspekte dieselben, wie wir jetzt darstellen werden!

Wenn wir eine Pechsträhne haben, werden wir schnell aggressiv oder schlichtweg traurig darüber. Dann macht das Spielen plötzlich keinen Spaß mehr und der Druck, beim nächsten Mal zu gewinnen, wird immer größer. Deshalb müssen wir genau diese Situation vermeiden, indem wir die Erwartungen anpassen und die Einsätze so wählen, dass wir immer länger spielen können, als geplant. Alles was wir dafür brauchen ist ein realistisches Bankroll Management.

Die Lösung: Spielen Sie immer mit Einsätzen, die niedrig genug sind. Sie wollen am Wochenende zwei Stunden spielen? Dann wählen Sie die Einsätze so, dass Sie ohne Gewinne zwei Stunden durchspielen können. Gewinne sind dann ein Bonbon, über das Sie sich freuen können, anstatt davon abhängig zu sein. Der Tipp ist so einfach wie genial!

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