Kartenzählen beim Blackjack


Eines vorweg: Das Kartenzählen beim Blackjack ist kein Betrug! Es ist eine legitime Methode, durch die Mechanik des Spiels, das System, nach dem Blackjack funktioniert, einen Vorteil zu erlangen. Dafür benötigt man aber ein gutes Gedächtnis und ein sicherer Strategie. Das Kartenzählen basiert auf der Idee, dass die Karten nicht gleich wieder in den Stapel wandern und somit anhand der bereits ausgeteilten Karten auf die durchschnittliche Höhe der noch verbleibenden Karten zu schließen. Dabei müssen Sie sich nur auf Ihre eigene Fähigkeit zum Merken der Karten verlassen. Natürlich dürfen Sie auch keine elektronischen Hilfsmittel, wie zum Beispiels eine App auf dem Smartphone nutzen!

Die hat sich die Kartenzählstrategie entwickelt

Glücksspiele haben immer einen eingebauten Hausvorteil. Dieser stellt sicher, dass die wenigsten Spieler gewinnen und die Casinos meist am längeren Hebel sitzen. Je mehr man spielt, desto höher ist Wahrscheinlichkeit, dass der Spieler verliert. Alle Spiele basieren auf Mathematischen Modellen oder können durch mathematische Modelle ausgedrückt werden. Dies ist auch die Chance, mit der man die Chancen des Spielers erhöhen kann, wenn man die Mathematik richtig nutzt und in die Praxis umsetzt.

Edward Thorp nahm sich in den 60er Jahren dem Problem an. Er erfand eine Strategie, mit der man nicht nur legal seine Strategie optimieren konnte, sondern auch durch das Beobachten der Karten einen Vorteil erlangen konnte. Diese Strategie nennt man Kartenzählen. Casinobesitzer bekamen Wind von Thropes Buch „Beat the Dealer“ und versuchten daraufhin alles, um die Ideen des Mathematikers zu verfälschen und so Spieler vom Gewinnen abzubringen.

Worauf basiert das Kartenzählen beim Blackjack?

Es ist wichtig, dass man alle Karten, die man am Tisch sehen kann, systematisch registriert. Man muss jedoch nicht die exakten Karten erinnern, aber sie in Kategorien einteilen und Summen bilden. Im Sabot bleiben nämlich nur ein Teil der Karten, also diejenigen, die nicht ausgeteilt wurde. Wenn also viele hohe Karten ausgeteilt wurden, sind noch mehr niedrige Karten im Sobet und dementsprechend muss man seine Taktik ändern. Die Wetteinsätze werden dann entsprechend angepasst und je besser die Chance auf einen Gewinn ist, desto höher werden die Einsätze. Ist man sich anfangs noch unsicher, weil noch zu wenig Karten aus dem Spiel sind, wählt man niedrigere Einsätze.

Die Hi Lo Kartenzählstrategie

Beim Hi Lo teilt man Karten in zwei Klassen ein, die hohen und die niedrigen. Das Spiel startet mit einer Summe von 0, die nach jeder Runde aktualisiert wird. Für jede Hohe Karte, die im Spiel war, muss -1 abgezogen werden. Für jede niedrige Karte muss +1 addiert werden.

Da ein Deck mit hohen Zahlen für den Spieler einen Vorteil darstellt und dementsprechend ein Nachteil für den Dealer ist, sollte man bei einer hohen Summe, die also durch viele negative Karten zustande gekommen ist, seinen Einsatz erhöhen. Der Grund? Der Dealer verbrennt die Karten öfter, wenn relativ hohe Karten im Deck sind.

Es gibt noch mehr zu lernen!

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